Kokosfaser Matte

Sie ist das Substrat der Gemüse-, Zierpflanzen- und Erdbeeren-Produktion. Für die Anfüllung der Matten stechen wir die Tröpfer auf die Folienoberfläche und danach füllen wir die Matten mit Wassermengen von 500 ml bis sie komplett voll sind. Im Falle einer 120 cm langer Matte braucht man eine Wassermenge von 12 Liter für 15 cm breite und 15 Liter für 20 cm breite Matte.

Nach der Auffüllung sollen die Drenagelöcher ausgeschnitten werden, insofern die Löcher nicht bei der Produktion geschnitten sind. Die Löcher sollen mindestens auf zwei Stellen geschnitten werden: auf der niedriger liegenden Ecke und am zweidrittel der Matte – aber niemals unter den Pflanzen!

Der Füllungsstoff von „Optima” Matten enthält neben der feinen Faser auch Chips – diese Zusammenstellung ermöglicht eine öftere – den Steinwollen-änliche – Bewässerung. Wenn man die Optima Matten anwendet soll man nicht einmal in der dunkleren Zeitperiode auf die öftere Bewässering verzichtern. Dadurch können  wir die Pflanzen neben der gewünschten Drenagemenge in einem Fort arbeiten lassen. Als Ergebniss einer einzelnen Entwicklung ist ein wichtiger Vorteil die räumliche Position der Zutaten innerhalb der Matten. Die feine Faser ist oben zu finden, was die Bewurzelung am Anfang befördert. Die Chips, die sich auf der unteren Oberfläche befindet trägt dazu bei, dass Drenagewasser schneller wegfließt und die Wurzeln besser atmen können. Die differenzierte Plazierung der zwei über verschiedene Eigenschften verfügenden Rohstoffe (Faser und Chips) ermöglicht die heterogenen Feuchtigkeitsverhältnisse (oben immer trocken, unten immer zu naß) auszugleichen.